4. Juni 2021

Bären im Suebenheimer Wäldchen gesichtet

Holzskulptur
Im Suebenheimer Wald tut sich gerade allerhand. Foto: Seitz

Seckenheim

Lange wurde gerätselt, wer denn hinter den aus Baumstümpfen gewachsenen Tieren entlang der Seckenheimer Umgehungsstraße und auf dem Spielplatz Rastatter Straße stecken würde. Bär, Maulwurf und die niedlichen Erdmännchen lösten bei den Menschen große Begeisterung aus.

Am 30. Januar vergangenen Jahres durfte die SRN-Redaktion dann beim „Live-Sägen“ mit dabei sein. Jetzt ist Jochen Liebrich mit seiner Kettensäge wieder in Aktion getreten. Seine Arbeiten im Suebenheimer Wäldchen sind Teil der Spielplatzumgestaltung durch die Stadt.

Dieser wird um einige Meter auf eine freie Fläche nördlich verlegt. „In diesem Zusammenhang wurden drei Bäume aus Verkehrssicherheitsgründen gefällt, die zum Schnitzen der Bären Verwendung fanden“, teilte die Pressestelle auf Nachfrage mit.

Die naturschutzfachlich interessanten Buchen auf dem Gelände des jetzigen Spielplatzes könnten erhalten bleiben, da die Höhlungen in den Bäumen für den Artenschutz interessante Habitate bilden.

Wie es den neuen Tierarten im Suebenheimer Wäldchen ergeht, und welche sich gegebenenfalls noch dazu gesellen werden, dazu wird die Redaktion nächste Woche auf die Pirsch gehen, um ihrem künstlerischen Schöpfer erneut über die Schulter zu schauen.

Lesen Sie mehr in den Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 25. Juni.