20. Juli 2022

Acht Museen an fünf Orten

Menschen im Gespräch
Antje Geiter, seit zwei Jahren Bereichsleiterin 'Ideelles & Soziales' der Vetter-Stiftung (rechts), besuchte mit ihrem Vorgänger Hartwig Trinkaus (links), alle acht Angebote, wie hier das Heimatmuseum in Ilvesheim, wo sie von Traudl Wochele-Rupp (2.v.l.)

Mannheim

Bereits vor Jahren hatte auf Einladung des damaligen Leiters des kaufmännischen und ideellen Bereichs der Heinrich-Vetter-Stiftung, Hartwig Trinkaus, ein Treffen im Heimatmuseum Seckenheim stattgefunden.

Obgleich damals weitere Kontakte vorgesehen waren, verzögerte Corona eine Initiative, die nun mit Förderung der Heinrich-Vetter-Stiftung als „Tag der Heimatmuseen“ doch noch stattfinden konnte: der Tag der Heimatmusseen, an dem sich das Zeitgeschichtlichen Museum in Sandhofen, in Feudenheim der Verein für Ortsgeschichte und der GV Teutonia, der Verein Geschichte Alt-Neckarau, das Heimatmuseum Ilvesheim und in den Seckenheim das Aufzugsmuseum im Wasserturm sowie das Heimatmuseum beteiligten.

Acht Museen an fünf Orten, das war gerade angesichts der Hitze eine Herausforderung, sodass das Gros der Besucher vor allem bis zum frühen Nachmittag kam. Rund 3000 waren es nach Angaben des Veranstalters, die sich dafür auf den Weg machten.

Das Heft, „Acht Museen an fünf Orten“, kann per Mail bei h.trinkaus@heinrich-vetter-stiftung.de kostenfrei angefordert werden. Von Gästen und Museumsmachern wurde die Initiative als erfolgreich eingestuft, und die Museumsleute wollen weiterhin Kontakt halten.

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