17. November 2021

Zur Audienz bei der Stadtprinzessin

Prinzessin mit Mikrofon
Daniela II. begrüßte ihre Gäste zur Audienz. Foto: Schatz

Neckarau

Nur wenige Tage nach ihrer feierlichen Inthronisation hatte Stadtprinzessin Daniela II. zur Audienz ins Casino der Diakoniewerkstätten in Neckarau eingeladen. Am Arm von Pilwe-Präsident Rolf Braun betrat sie strahlend den Saal. Sie trug dabei ein Kleid, welches immer in den jeweiligen Farben der Vereine, die ihre Aufwartung machten, erstrahlte.

Nachdem Rolf Braun die zahlreichen Abordnungen befreundeter Vereine begrüßt hatte verkündete Daniela II. ihr Motto. Darin nimmt sie auch Bezug auf ihre Herkunft, nämlich Ludwigshafen. „Dieses Jahr wollen wir die Fastnacht verbinden, die Grenzen zwischen Ludwigshafen und Mannheim überwinden“ heißt es denn auch in ihrem Motto.

Ihren Orden wiederum ziert unter anderem ein Pilwe, also ein Daunenfederkissen. Und wie es zu diesem Namen kommt, das erklärt sie im weiteren Verlauf ihres recht umfangreichen Mottos. Und ganz zum Schluss bringt sie ihre Liebe zur Fasnacht zum Ausdruck. „Es gibt nichts Schöneres im Leben als ein Narr in der Kurpfälzer Fasnacht zu sein“.

Und dann konnte es auch schon los gehen mit den Gratulanten aus rund 30 Vereinen. Nach der KKM und dem Club der Knöchelträger waren es die federführenden  Vereine, die der Prinzessin ihre Aufwartung machten. Alle hatten passende Geschenke dabei, auch teilweise ihre Orden und natürlich einen Beitrag für ihr soziales Projekt, das Kinderhospiz Sterntaler.

Daniela II. wiederum bedankte sich dafür mit ihrem Prinzessinnenorden. Ganz besonders freute sie sich über „ihre“ beiden Vereine, nämlich die Tusnesia Neuhofen, bei der ihre fastnachtliche Karriere begann und die Stadtgarde Ludwigshafen, bei denen sie schon einmal Prinzessin war.

Und so verging die Zeit an diesem Abend wie im Fluge. Als letzter Verein waren dann die Pilwe an der Reihe. Rolf Braun überreichte seiner Prinzessin einen echten selbst gehäkelten Pilwe sowie ein Buch über Neckarau.

Mit dem Dank an alle Helfer vor und hinter den Kulissen sowie an Musiker Franz Lämmlin ging der kurzweilige Abend dann zu Ende.