23. März 2021

Die Natur lässt sich von Corona nicht aufhalten

Blühpflanze
Bidens (Zweizahn). Foto: LVG Heidelberg

Mannheim

Es ist eigentlich die schönste Jahreszeit – der Frühling. Man merkt, wie die Natur erwacht. Schon bei den ersten warmen Tagen sprießen zum Beispiel die Schneeglöckchen nach oben und verwandeln den Garten in ein weißes Blumenmeer.

Bleibt die Temperatur hoch so folgen schon bald die ersten Frühlingsblüher. Doch Vorsicht wenn es noch einmal einen Kälteeinbruch gibt, wie beispielsweise vor wenigen Wochen. Dann machen die vorwitzigen Osterglocken schon mal schlapp.

Aber keine Sorge, Nachschub folgt und irgendwann lässt sich das Blütenspektakel des Frühlings ohnehin nicht mehr aufhalten.

Doch wie ist das in Coronazeiten. Hat die Pandemie, die die ganze Welt in Atem hält auch Auswirkungen auf die Natur? Darüber und über einiges andere haben wir uns  mit Rainer Koch von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau in Heidelberg-Pfaffengrund unterhalten.

Was uns der Fachmann dabei so alles erzählte, das lesen Sie in den aktuellen Asuagen unserer Stadtteilzeitungen.