8. Dezember 2021

Kurpfälzer Verein für Feuerwehrgeschichte Mannheim arbeitet auf Stem

Männer vor Feuerwehrauto
Markus Appel, Jens Stiegel, Kurt Hartmann und Max Stiegel sind gehören zum harten Kern der Werkstattcrew. Sie sind stolz auf die Fortschritte, die das TLF 16-3 macht. Foto: Warlich-Zink

Seckenheim

„Exponate kann man nie genug haben“, sagt Markus Appel. Gleiches gelte auch für Menschen, die ihre Kenntnisse als Holzexperte, Elektriker, Schlosser oder Lackierer beim Kurpfälzer Verein für Feuerwehrgeschichte e. V. einbringen wollen.

Gegründet wurde dieser bereits 2009. „Noch ohne Räumlichkeiten“, erzählt der Initiator und Erste Vorsitzende. Zunächst wurde auf der Feuerwache Nord gearbeitet. „Seit etwa zweieinhalb Jahren sind wir auf Stem und haben seit Mai von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben auch den offiziellen Mietvertrag“, so Appel weiter.

In der Satzung ist definiert, um es ihnen geht: Die Geschichte der Feuerwehr und anderer verwandter Einrichtungen der Metropolregion Rhein Neckar zu erforschen, darzustellen und der Nachwelt zu erhalten. Historische Feuerwehrausstattung und Ausstattung verwandter Hilfs- und Rettungs-Einrichtungen soll dazu übernommen und aufgearbeitet werden.

„Natürlich wollen wir das auch irgendwann öffentlich machen Aber wir sind kein Museum“, betont Appel.

Herzstück und ganzer Stolz ist das frühere Mannheimer Tanklöschfahrzeugs (TLF) 16-3, das die Werkstattcrew in stundenlanger Arbeit gerade restauriert.

Lesen Sie mehr in den Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 10. Dezember.