7. September 2021

Gemeinnütziger Verein bot mit dem „1. Rheinauer Rundgang“ Plattform zum Zusammentreffen

Menschen bei Rundgang
Auch bei der Eröffnung um 11 Uhr vor dem Nachbarschaftshaus galt es Abstand zu wahren. Foto: Warlich-Zink

Rheinau

Alles draußen, alles Corona gerecht und nach den „3G-Regeln“ sowie mit maximaler Personenzahl von 400 vor dem Nachbarschaftshaus und im Garten der Versöhnungskirche: Obwohl immer noch durch die Pandemie eingeschränkt, wollte der Gemeinnützige Verein mit dem 1. Rheinauer Rundgang dazu aufrufen, die Vereinsszene im Stadtteil wieder zu besuchen.

„Und dabei gerne auch Neues zu entdecken“, wie Vereinsvorsitzender Andreas Schäfer bei der Begrüßung anmerkte. Als weitere „Außenstellen“ hatten sich am vergangenen Samstag der Angelsportverein „Früh Auf“ rund ums sein Vereinsheim, der Sozialverband VdK mit seinem Büro am Marktplatz sowie Michael Lösch von Optik Faust dem Rundgang angeschlossen.

„Es wird Zeit, dass wir wieder zusammenkommen“, erklärte SPD-Stadtrat Thorsten Riehle in seinem Grußwort für Gemeinderat und Verwaltung und bedankte sich beim Gemeinnützigen Verein und alle Mitwirkenden für deren Initiative.

Lesen Sie mehr in den Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 16. September.