21. Juli 2022

Garten der Partnerstädte wächst

Garten
Chinas Gartenkultur findet sich hier im Kleinen wieder. Foto: Warlich

Oststadt

Auf dem Papier hat der „Garten der Partnerstädte“ im Luisenpark nicht weit entfernt vom Chinesischen Teehaus bereits im Oktober 2021 Gestalt angenommen. Rund 800 Quadratmeter Fläche werden dort nach den Entwürfen junger Gartenbauexperten aus Mannheims Partnerstädten völlig neugestaltet.

Während der vorbereitende Workshop aufgrund der Corona-Pandemie nur virtuell stattfinden konnte, wurden die ersten Pflanzungen und Pflasterarbeiten jetzt beim Sommercamp vom 10. bis 17. Juli von den internationalen Teilnehmern gemeinsam mit Auszubildenden aus dem Luisenpark umgesetzt.

Lediglich die Gartenbaustudierenden aus Qingdao und Zhenjiang waren aus China zugeschaltet. Czernowitz, mit dem Mannheim erst seit 2022 partnerschaftlich verbunden ist, konnte aktiv nicht mehr in das Projekt eingebunden werden.

Allerdings haben die Teilnehmer des Sommercamps Blumen in den Farben der Ukraine gepflanzt, und auch diese Stelle im Garten soll noch weiter ausgestaltet werden, damit er pünktlich zur Bundesgartenschau eröffnet werden kann.

Auch danach wird er weiter bestehen bleiben, denn Ziel ist, einen repräsentativen Ort zu schaffen, an dem Mannheims Partnerstädte dauerhaft sichtbar und erlebbar sind.

Die Parkbesucher können mitverfolgen, wie der Garten in den kommenden Wochen und Monaten wächst.

Eindrücke vom Sommercamp mit O-Tönen der Teilnehmer gibt es unter dem Link https://www.mannheim.de/buga-sommercamp und einen ausführlichen Bericht in der August-Ausgabe der Mannheimer Stadtteil-Nachrichten.
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Chinas Gartenkultur findet sich hier im Kleinen wieder. Foto: Warlich
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Ellen Oswald gab einen Eindruck dessen, was beim Internationalen Sommercamp umgesetzt wurde. Foto: Warlich
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Der Platz der Partnerstädte wird mit unterschiedlichen Materialien aus den jeweiligen Partnerstädten gestaltet. Foto: Warlich
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Die Ostseedüne erstreckt sich in Richtung Gondoletta und Seebühnenrückseite. Foto: Warlich