18. März 2022

Filmklassiker mit frischer Tonspur

Oststadt

Der Film „Sunrise: Song of two Humans” (1927) gilt international als einer der besten Filme aller Zeiten und war das Debüt des deutschen Regisseurs Friedrich Wilhelm Murnau in den Vereinigten Staaten.

Bei der Vorführung dieses Films am Dienstag, 22. März im TECHNOSEUM kommt noch eine weitere Premiere hinzu: Die fast 100 Jahre alte Kino-Orgel des Museums wurde jüngst generalsaniert, so dass das gesamte Klangspektrum und das Effektregister nun erstmals wieder voll zur Geltung kommen – finanziell gefördert durch den Freundeskreis TECHNOSEUM, die Rudolf-August Oetker-Stiftung sowie die Wüstenrot Stiftung.

Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der gültigen Corona-Hygienemaßnahmen statt, die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr.

Der Film „Sunrise“ lebt von den Gegensätzen zwischen idyllischem Landleben und pulsierender Großstadt, von Tag und Nacht, von menschlicher Niedertracht und der Fähigkeit zur Vergebung. Ungewöhnliche Bildmontagen, besondere Kamerabewegungen sowie Licht-und-Schatten-Spiele – für die damalige Zeit revolutionär – setzen Stimmungen und Gefühle wirkungsvoll in Szene.

Kein Wunder, dass das Werk 1929 bei der ersten Oscarverleihung überhaupt gleich drei Academy Awards erhielt.

Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Alexander Sigelen, Kurator am TECHNOSEUM, und der Orgelrestauratorin Sina Hildebrand untermalt die Organistin Christiane Michel-Ostertun den Film live an dem einzigartigen Instrument, das zu den wenigen noch funktionsfähigen Kino-Orgeln in Europa zählt, und neben Orgeltönen auch Vogelgezwitscher, Regengeprassel und Autohupen auf Lager hat.

Mehr Informationen gibt es unter www.technoseum.de.

Filmklassiker mit frischer Tonspur: TECHNOSEUM zeigt Stummfilm „Sunrise“ mit Begleitung durch rundum erneuerte Kino-Orgel

Der Film „Sunrise: Song of two Humans” (1927) gilt international als einer der besten Filme aller Zeiten und war das Debüt des deutschen Regisseurs Friedrich Wilhelm Murnau in den Vereinigten Staaten. Bei der Vorführung dieses Films am Dienstag, den 22. März im TECHNOSEUM kommt noch eine weitere Premiere hinzu: Die fast 100 Jahre alte Kino-Orgel des Museums wurde jüngst generalsaniert, so dass das gesamte Klangspektrum und das Effektregister nun erstmals wieder voll zur Geltung kommen – finanziell gefördert durch den Freundeskreis TECHNOSEUM, die Rudolf-August Oetker-Stiftung sowie die Wüstenrot Stiftung. Beginn ist um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der gültigen Corona-Hygienemaßnahmen statt, die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr.

Der Film „Sunrise“ lebt von den Gegensätzen zwischen idyllischem Landleben und pulsierender Großstadt, von Tag und Nacht, von menschlicher Niedertracht und der Fähigkeit zur Vergebung. Ungewöhnliche Bildmontagen, besondere Kamerabewegungen sowie Licht-und-Schatten-Spiele – für die damalige Zeit revolutionär – setzen Stimmungen und Gefühle wirkungsvoll in Szene. Kein Wunder, dass das Werk 1929 bei der ersten Oscarverleihung überhaupt gleich drei Academy Awards erhielt. Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Alexander Sigelen, Kurator am TECHNOSEUM, und der Orgelrestauratorin Sina Hildebrand untermalt die Organistin Christiane Michel-Ostertun den Film live an dem einzigartigen Instrument, das zu den wenigen noch funktionsfähigen Kino-Orgeln in Europa zählt, und neben Orgeltönen auch Vogelgezwitscher, Regengeprassel und Autohupen auf Lager hat.

Mehr Informationen gibt es unter www.technoseum.de.