29. Januar 2019

Zarte Ochsenbrust mundete den Gästen

Frauen und Mann am Tresen
Um den freundlichen Service kümmerten sich die Sängerinnen und Sänger von Spirit of Music. Foto: Schatz

Friedrichsfeld

Es ist die erste Veranstaltung im Neuen Jahr und auch die mit der längsten Tradition – das Ochsenbrustessen beim GV Liederkranz. Dazu hatten die Sängerinnen und Sänger auch in diesem Jahr wieder in das Sängerheim eingeladen.

Und auch dieses Mal mussten sie nicht lange auf Gäste warten, die kamen wieder in großer Zahl. Wissen sie doch, dass es hier gutes Essen in gemütlicher Atmosphäre gibt. Die fleißigen Küchenhelferinnen hatten alles bestens vorbereitet. In den großen Töpfen dampften die Kartoffeln, das Fleisch war zart gegart, der Meerrettich hatte die nötige Schärfe.

Zusätzlich konnte man sich an den Tischen noch mit Preiselbeeren und Roter Bete versorgen, ganz nach Wunsch. Und wer gerne noch etwas nachhaben wollte, zum Beispiel die leckere Meerrettich-Soße, auch der bekam, was er wollte.

Während wie immer die Küche ganz in der Hand der Damen des Basischors unter der Leitung von Anneliese Winkler war, so sorgten sich die Sängerinnen und Sänger von Spirit of Music um den Service und brachten den Gästen Essen und Getränke an den Tisch. Damit das alles schneller geht und sie nicht auch noch kassieren müssen, hatte man in diesem Jahr erstmals Verzehrkarten eingeführt, was sich auch recht gut bewährte.

Wer wollte, der dufte sich auch gerne das Essen mit nach Hause nehmen. Doch die meisten Gäste nutzten lieber die gemütliche Atmosphäre im Sängerheim. Zumal sich hier auch schon bald die Türen zum großen Kuchenbüffet öffneten. Auch hier blieben (fast) keine Wünsche offen.

Die Sängerfrauen hatten ihre besten Kuchen- und Tortenrezepte herausgeholt, um die Gäste damit zu  verwöhnen. Da wunderte es nicht, dass auch hier nicht selten noch einige Stücke für zu Hause eingepackt wurden.

Der Erlös des Nachmittags fließt in die Kasse des GV Liederkranz, um damit die weitere musikalische Arbeit von Basischor und Spirit of Music zu fördern und mit Auftritten bei örtlichen Veranstaltungen die Besucher zu erfreuen. Und so hat letztlich auch die Bevölkerung einen musikalischen Nutzen davon.