1. Oktober 2020

Von Mannheim in die ganze Republik

Nimmersattstorch
Die Nimmersattstörche kommen nach dem Umbau wieder zurück in den Park. Foto: Stadtpark

Oststadt

Der Baustart für die Neue Parkmitte im Luisenpark steht bevor und das Gelände mit dem Gehegebereich zwischen Pflanzenschauhaus und Gondoletta-Anleger wird seit einiger Zeit sukzessive freigeräumt. Wie bereits die Pinguine Ende August, ziehen auch die Nimmersattstörche und die Roten Sichler vorübergehend in eine andere Einrichtung.

Aber sie kommen wieder und können sich schon mal auf die große neue Freiflugvoliere in der Neuen Parkmitte freuen. Für Tierfreunde gibt es auch während des Umbaus viel zu entdecken

Für sechs der insgesamt neun Nimmersattstörche ging es Ende September in den Grugapark nach Essen. Die in Afrika und auf Madagaskar beheimatete Storchenart wird bereits seit vielen Jahren im Luisenpark gehalten. Wie ihre Kollegen, die europäischen Weißstörche, haben sie in den vergangenen Jahren auch für reichlich Nachwuchs im Park gesorgt.

Ein weiterer Umzugskandidat und Wiederkehrer ist der Rote Sichler, der aktuell noch gegenüber dem Pinguingehege zu finden ist. Die markant rot gefärbten Ibisse ziehen vorübergehend in den Vogelpark Viernheim um und werden nach ihrer Rückkehr in den Luisenpark zur Bundesgartenschau für den Farbtupfer in der neuen Freiflugvoliere sorgen.

Auch während der Bauzeit der neuen Parkmitte gibt es im Luisenpark weiter heimische und exotische Tiere zu bestaunen, die im Park verbleiben.