8. Oktober 2018

Stadt reagiert auf Beschwerden über Missstände im Gewerbegebiet

Müll
Wild entsorgter Müll. Foto: Warlich-Zink

Friedrichsfeld

Im Gewerbegebiet Friedrichsfeld ansässige Firmen wollen nicht länger hinnehmen, was dort passiert. Seit geraumer Zeit schon beobachten sie rücksichtsloses Park- und Fahrverhalten, zu schnelles Fahren sowie auf Grünstreifen und Straßenrand entsorgter Müll, der monatelang am Straßenrand liegen bleibe. 19 Firmen sowie verschiedene Privatpersonen haben sich mit der Bitte um entsprechendes Eingreifen direkt an die Stadtverwaltung gewandt. Auf Einladung der Wirtschaftsförderung fand am 1. Oktober ein Runder Tisch mit den Unternehmern, den zuständigen städtischen Fachbereichen sowie Vertreter von Politik, Polizei, IHK Rhein-Neckar und Handwerkskammer in den Räumen der Karl Berrang GmbH statt. Deren Geschäftsführer Peter Hofmann fasste stellvertretend für die Unterzeichner des Schreibens die Situation zusammen. Demnach ist das Gewerbegebiet Friedrichsfeld zwar Beispiel einer gelungenen Konversion, doch verschlechtere sich der Zustand des Areals zusehends. „Hier muss dringend etwas passieren“, so Hoffmann.

Auch die Verwaltung teilt mit, dass die Zustände dort nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Gemeinsam hat man sich nun auf erste Maßnahmen geeinigt, die im Januar beim nächsten Runden Tisch auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden sollen. Lesen Sie mehr in den nächsten Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 12. Oktober