31. März 2020

Herausforderungen für Großsportvereine in der Corona-Krise

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Die TSG-Geschäftsstelle im Schloss ist ebenso geschlossen wie der gesamte Sport- und Veranstaltungsbetrieb der TSG. Foto: Warlich-Zink

Seckenheim

„Das wird keine leichte Nummer. Das größte Problem ist, dass wir nicht verlässlich kalkulieren können“, sagt Florian Mannheim. Der Geschäftsführer der TSG Seckenheim schildert in einem langen Telefonat mit den Seckenheim-Rheinau-Nachrichten, wie sich die Corona-Krise auf die größeren Sportvereine auswirkt, die hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigen, vereinseigene Sportanlagen betreiben sowie umfangreiche Miet- und Pachtverpflichtungen haben.

Wenn am 20. April tatsächlich alles vorbei sei, dann käme man mit einem blauen Auge davon. „Wir wissen, wie lange unsere Ressourcen reichen. Was wir nicht wissen ist, über welchen Zeitraum wir sie strecken müssen“, so Mannheim und betont, wie wichtig jetzt die Solidarität der rund 2500 Mitglieder ist.

„Würden wir zehn bis 15 Prozent der Mitglieder verlieren, brauchen wir ein Jahr, um das wieder aufzufangen“, rechnet er vor.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der Osterausgabe der Seckenheim-Rheina-Nachrichten vom 9. April.