30. Oktober 2018

Bestens gelungenes Saisonfinale auf der Waldrennbahn

Pferderennen
Im nachgeholten vierten Rennen siegte Tomasso Scardino auf Ignaz (hier noch 2.v.r.) in einem grandiosen Schlussspurt. Foto: Schatz

Seckenheim

Es ist schwer zu sagen, wer mehr strahlte – Maxim Pecheur, der sich gerade auf Klüngel gegen die starke Konkurrenz aus dem Ausland durchgesetzt hatte und souverän mit neun Längen das erste Flachbahn-Listenrennen auf der Waldrennbahn gewonnen hatte oder Rennvereinspräsident Holger Schmid, der nach einer Schrecksekunde beim Fehlstart im vierten Rennen nun sichtlich stolz war über den positiven Verlauf des B.A.U. Mannheim Steher-Cup, einem mit 25 000 Euro hochdotierten Listenrennen über lange 3100 Meter.

„Wir haben gezeigt, dass wir es können und hoffen natürlich, dass wir auch im nächsten Jahr wieder ein Listenrennen austragen können“ so der Präsident. Insgesamt war der Mannheim²-Renntag ein gelungenes Saisonfinale einer sehr gelungenen Jubiläumssaison, die eigentlich bei jedem Renntag etwas Besonderes bot.

Deshalb fällt es Holger Schmid auch nicht so ganz leicht, ein besonderes Highlight zu nennen. „Alle Renntage waren etwas besonderes“, so der Präsident. Herausragend waren aber dennoch der Badenia-Renntag und eben der jetzige Mannheim²-Renntag mit hochkarätiger Besetzung aus dem Ausland, die allerdings nicht ganz die in sie gesetzten Erwartungen erfüllten

Lesen Sie mehr zum Saisonfinale in der nächsten Ausgabe der Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 23. November.