20. November 2020

Spende für die Kindervesperkirche

Menschen bei Spendenübergabe
Der SV Waldhof unterstützt auch in diesem Jahr die Kindervesperkirche. Foto: zgt

Waldhof

Am 30. November startet die KinderVesperkirche. Bereits Ende Oktober zeigte der SV Waldhof seine Solidarität mit dieser Aktion für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Für Fans des SV Waldhof ist klar, was hinter „1907“ steht, denn es ist das Gründungsjahr des Traditionsvereins. Mit genau diesem Betrag unterstützt der SV Waldhof die diesjährige KinderVesperkirche, auch wenn noch nicht genau feststeht, in welcher Form sie durchgeführt werden kann. Julia Best kam zur Spendenüberreichung in die evangelische Jugendkirche Mannheim-Waldhof.

„Auch in der jetzigen schweren Zeit ist es für uns wichtig, unser soziales und gesellschaftliches Engagement nicht zu vernachlässigen“, betont Markus Kompp, Geschäftsführer des SV Waldhof Mannheim. Spieltagsbezogene Aktionen seien derzeit wegen der fehlenden Zuschauer nicht machbar. Weiterhin sei der SV Waldhof mit seinen „Herzbuwe“ unverändert auch außerhalb des Carl-Benz-Stadions in der Stadt Mannheim aktiv.

„Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, die KinderVesperkirche auch in diesem Jahr entsprechend zu unterstützen“, sagt Markus Kompp. Julia Best, die beim SV Waldhof für den Bereich Corporate Social Responsibility zuständig ist, überreichte die Spende in der evangelischen Jugendkirche auf dem Waldhof.

Die KinderVesperkirche sei ein Ort der Begegnung, an dem die jungen Gäste stets einen respektvollen Umgang miteinander sowie Gemeinschaft, Toleranz und Zusammenhalt erleben, sagte Julia Best. Diese Werte lebe und gebe auch der SV Waldhof weiter. „Herzbuwe“ steht für das gesellschaftliche Engagement des Fußballvereins.

Stadtjugendreferentin Svenja Hauseur und Lutz Wöhrle, Leiter des Evangelischen Kinder- und Jugendwerks Mannheim, sowie der Musikbeauftragte Eckhard Stadler dankten für diese Unterstützung: „Es bedeutet uns viel, dass auch hier im Stadtteil die Solidarität und das Miteinander so stark zum Ausdruck gebracht wird“, sagte Lutz Wöhrle.