14. September 2018

RNV diskutiert mit Bürgern über die neue Linienführung der Busse

Menschen bei Infoveranstaltung
Die RNV stützt sich auf städtischen Nahverkehrsplan. Das ABÖ hingegen bezweifelt die bedarfsgerechte Planung. Foto: Warlich-Zink

Seckenheim

In den letzten 15 Jahren hat sich im Busangebot für Seckenheim wenig geändert. „Wir haben immer etwas angepasst“, so Felix Dmochowski und erläutert, warum aus Sicht der RNV nun Grundlegendes geändert werden musste.

„Es ist massiv mehr. 3.000 Dieselbusse durch Seckenheim sind einfach viel zu viele“, sagt hingegen Dirk Eiermann, der gemeinsam mit Ralf Kittel für das Aktionsbündnis Bürgerorientierter  ÖPNV Seckenheim (ABÖ) bei der RNV-Veranstaltung im Pfarrzentrum St. Clara die Position der Initiative vorstellt und eine Vielzahl von Fragen an die RNV-Vertreter richtet.

Sie sind nicht die einzigen. Über einhundert Interessierte nutzen die Veranstaltung, um sich zu informieren. Viele melden sich zu Wort.

Die RNV sagt zu, im März 2019 Fahrgastzahlen vorzulegen und die Situation neu zu bewerten. Ab dem neuen Jahr will sie Midi-Busse auf der vor allem in der Kritik stehenden Linie 43 einsetzen. pbw

Lesen sie mehr in den Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 21. September.