10. Januar 2019

Nicht viel Neues zum Thema Wallonenstrasse

Menschen bei einem Gespräch
Groß war das Interesse der Bürger am Gespräch mit dem Oberbürgermeister (Mitte). Foto: Schatz

Friedrichsfeld

Mit der guten Nachricht hatten sie bis zum Ende gewartet, Dr. Peter Kurz und Dr. Ulrike Freundlieb. Im Rahmen des Stadtteilspaziergangs mit dem Oberbürgermeister war auch die Bildungsbürgermeisterin nach Friedrichsfeld gekommen, um zu  verkünden, dass beim Neubau des evangelischen Kindergartens die vierte Gruppe erhalten bleibt, sofern der Gemeinderat zustimmt.

Doch davon ist auszugehen und so gab es natürlich einen freudigen Aufschrei der anwesenden Erzieherinnen der Kindertagesstätte. Das war aber auch das einzig Positive, was Peter Kurz an diesem eisig kalten Nachmittag verkünden konnte.

Er war persönlich nach Friedrichsfeld gekommen, um sich ein Bild von den  Beschwerden bezüglich der Parksituation in der Wallonenstrasse sowie den bemängelten Zuständen im Gewerbegebiet zu machen. Begleitet wurde er von zwei Bürgermeisterinnen und mehreren Stadträten aller Parteien.

Wie sehr die Bürger die unbefriedigende Parksituation in der Wallonenstrasse bewegt war allein schon an der Anzahl der Teilnehmer auszumachen.  Bekanntlich werden dort von den Amazon-Fahrern, die in einem Wohnhaus in der Wallonenstrasse wohnen, regelmäßig rund 20 Sprinter abgestellt. Zu viel für die kleine Straße.

Lesen Sie mehr dazu in der nächsten Ausgabe der Seckenheim-Rheinau-Nachrichten vom 31. Januar.